Werbung | Vor genau zwei Jahren war es als meine Mutter plötzlich vor mir stand, um mir zu verkünden, dass sie jetzt Tabletten gegen ihren erhöhten Blutzucker nehmen müsse. Sie war beim alljährlichen Check-up, als der Arzt ihr einen Typ 2 Diabetes diagnostizierte. Noch ist sie nicht insulinpflichtig, aber wenn sie nicht bald etwas an ihrer Ernährungsweise verändert, wird es auf kurz oder lang kommen. Typ 2 Diabetes ist die Form von Diabetes, die sich im Laufe des Lebens durch schlechte Essgewohnheiten, Übergewicht oder kurz gesagt einen schlechten Lebensstil einstellen kann. Unsere Bauchspeicheldrüse produziert in der Regel Insulin, um den Zucker bzw. Kohlenhydrate, die wir zu uns nehmen, abzubauen und so zu verwerten. Bei einem Typ 2 Diabetes gelingt dies in einem für den Körper nicht mehr ausreichendem Maße.

Der Körper stellt zwar noch Insulin her, aber nicht mehr genügend für die Nahrung, die er bekommt. Der Blutzuckerwert schnellt in die Höhe. Je höher dieser ist, desto gefährlicher wird es für den Betroffenen. Am Ende könnte es bei einem wirklich sehr hohen Blutzuckerwert sogar ins diabetische Koma gehen. Die gute Nachricht ist: ein Typ 2 Diabetes ist heilbar. Zumindest sofern der Betroffene wirklich seine Lebensgewohnheiten radikal ändert. Ich kenne bisher einen, der dies geschafft hat, aber leider nun nach zwei Jahren wieder rückfällig geworden ist.

 

Leben mit Diabetes

Diabetes kennelernen

Diabetes Typ 2, was ist das?

Die Rückfallgefahr ist sehr hoch und immer mehr Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Diabetes. Irgendwann kommt der Punkt an dem Tabletten oder sogar Insulin gegeben werden muss. Beim Typ1 Diabetes ist dies ohnehin der Fall. Hier kann der Betroffene nichts für seine Erkrankung durch schlechte Gewohnheiten. In diesem Fall stellt die Bauchspeicheldrüse schlichtweg kein Insulin her. Die Betroffenen müssen also Insulin dem Körper zufügen – ob sie wollen oder nicht. Ist man erst einmal an dem Punkt angelangt, so wie meine Mutter, dass Tabletten oder gar Insulin verabreicht werden müssen, wird eine Kontrolle des Blutzuckerspiegels unumgänglich.

Je nach Art der Therapie –sprich medikamentös oder durch Insulin, richtet sich die Häufigkeit der Kontrolle. All das habe ich genau recherchiert als meine Mutter plötzlich mit ihrer Diagnose nach Hause kam. Im Zuge meiner Recherche bin ich auf den FreeStyle Libre 2 aufmerksam geworden von Abbott. Ein Glukose Sensor System. Am Oberarm wird ein kleiner Sensor angebracht, der bis zu 14 Tage getragen werden kann. Ist dieser angebracht, muss nur noch mit dem kleinen blauen Gerät einmal drübergefahren werden und schon erhält der FreeStyle Libre einen Glukosewert. Ist er zu niedrig, gibt es Alarm, ist er zu hoch – ebenfalls.

 

Diabetes im Alltag
Diabbetes Typ 2

 

FreeStyle Libre Erfahrungsbericht einer Diabetikerin

Als ich dieses Gerät für die Überprüfung des Glukosewertes entdeckt habe, habe ich meine Mutter direkt drauf angesprochen, denn sie ist sehr genervt von der ständigen Stecherei. Also sagte ich zu ihr: „Warum stechen, wenn es auch anders geht?“ Dann wurde sie neugierig. Gemeinsam testeten wir den Sensor und waren ganz verblüfft, als wir feststellten, dass er sogar durch die Kleidung hindurch misst. Diskreter geht es wohl kaum noch, oder? Und so einfach das ganze Prozedere. Ich meine, Diabetes ist ohnehin schon wirklich eine nervige Geschichte, durch die damit verbundene Therapie, aber so ist es doch um einiges einfacher jetzt im Alltag meiner Mutter. Das findet sie übrigens auch und ist deswegen sehr happy, dass ich nicht lockergelassen habe, um nach einer für sie passenderen Lösung zu suchen. Kennt ihr auch jemanden mit Diabetes oder habt schon einmal damit Berührungspunkte gehabt? Nutzt vielleicht einer von ihnen sogar auch den #freestylelibre2?

 

 

 

Das Besondere am Glukose Sensor von Abbott

 

 

Bitte wende dich bei Kommentaren, Fragen oder Vorkommnissen, die FreeStyle Libre betreffen, direkt an die Abbott GmbH & Co KG unter Tel. 0800-5199519 oder per E-Mail an abbottdiabetescare.de@abbott.com

 

 

 

 

 

Alina

Ich bin 30 Jahre jung und inzwischen Mama von zwei Kindern. Einem Sohn (01/14) und einer kleinen Tochter (08/16). Gemeinsam leben wir am Stadtrand von Köln. Streifen durch die Wälder. Kochen, backen und tanzen zusammen.

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