1 Comment

  • Alex sagt:

    Hey,
    wir schulen auch nächstes Jahr ein. Ja Konzept/Ausrichtung der Schule sind wichtig. Aber kann ich (außer in Sonderfällen) schön bei einem sechsjährigen Kind sagen ob das eine Konzept besser zu meinem Kind passt als das andere. Ich bin fest davon überzeugt dass die wohnortnahe Mischung grundsätzlich für den größten Ausgleich zwischen den Kids sorgt. Die Kinder sind nah beieinander, können sich verabreden, den Hobbys nachgehen und werden selbstständig/unabhängig.
    Wir sind so froh um den so kurzen Schulweg. Vom Konzept her hätte ich andere Schulen bevorzugt, aber dann hätte ich fahren müssen, meine Kinder wären abhängig von mir und Bussen gewesen. Es sind nur wenige Jahre. Ja manche Freundschaft bleibt dann ein Leben lang, aber diese Freundschaft könnte überall entstehen.
    Pech mit Lehrern und Klassenkameraden können sie überall haben, letztendlich müssen wir uns alle mit der Gesellschaft arrangieren und uns aufeinander einstellen. Wenn wir weniger sortieren, bleibt der Mix am vielfältigsten und die Kinder haben ein realeres Umfeld um sich im Alltag.
    In Ausnahmefällen mag ein weiterer Schulweg zu einem speziellen Schulkonzept begründet sein, aber haben die Kinder dafür nicht hat noch lange genug Zeit. Müssen die Kids schon so früh speziell geschult werden, brauchen sie nicht erstmal eine allgemeine Bildung?
    Ich wünsche euch einen guten Schulstart und das es euch gelingt das Vertrauen an die Lehrkräfte/an die Schule abzugeben, auch wenn es nicht die Herzensschule wird. Unsere Kinder freuen sich so sehr darauf, die Vorfreude dürfen wir nicht mit unseren erzählten , unseren wahrgenommen Vorurteilen kaputt machen, nur dann haben sie eine Chance dem neuen ganz unvoreingenommen gegenüber zu stehen und offen in diesen neuen Lebensabschnitt zu treten.
    LG

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