Fasten: Alles was Du für den Anfang wissen musst

fasten wie fange ich an - der Entlastungstag

Der sogenannte Entlastungstag ist der Startschuss beim Fasten. Mit diesem Tag beginnt die aufregende Reise zurück zu einem Selbst. Zum tiefsten Innern, wie ich es an dieser Stelle poetisch angehaucht, formulieren würde. Doch was bedeutet ein Entlastungstag? Im Grunde bedeutet er nichts Schlimmes. Es muss noch nicht auf viel verzichtet werden.

Der Startschuss beim Fasten // So geht es!

  • Kafee
  • Alkohol
  • süße Getränke
  • süße Speisen
  • fettreiche Mahlzeiten
  • Fleisch

sollte vermieden werden. Bei den Mahlzeiten, die über den Tag verspeist werden, kann darauf geachtet werden, dass sie schonend zubereitet wurden. Sinn des Ganzen ist es seinen Körper bereits auf das Fasten einzustellen. Wer möchte kann sich bereits eine kleine Tabelle als Fastentagebuch anlegen. Mögliche Inhalte des Fastentagebuchs können sein: Gewicht, Befinden, Gedanken, sportliche Aktivitäten (schneller Spaziergang, Yoga oder Nordic-Walking). Beim Fasten geht es darum seine Seele zu streicheln, während der eigene Körper arbeitet, um sich zu entgiften. Immer wieder soll ein Wechsel, zwischen Erholung und Anstrengung stattfinden. Morgens eins wechsel zwischen kalt und warm. Raus aus dem Bett – Schultern kreisen. Zurück ins Bett und noch einmal nachspüren.

Worum geht es beim Fasten?

Es geht darum seinen Körper zu entgiften. Ihm anders zu begegnen und sich selbst kennenzulernen. Sich all dem bewusst zu werden, zusätzlich auf seine Ernährung und seinen Körper acht zu geben, dies bedeutet im Wesentlichen einen ENTLASTUNGSTAG leben. Solltet ihr noch Fragen zu diesem Tag haben? Immer gerne her damit.

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Allles was fu für deinen Start beim Fasten wissen  musst

Tags: Entlastungstag, Fasten, Leben lernen
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Ich bin 31 Jahre jung und inzwischen Mama von zwei Kindern. Einem Sohn (01/14) und einer kleinen Tochter (08/16). Gemeinsam leben wir am Stadtrand von Köln. Streifen durch die Wälder, kochen, backen und tanzen zusammen. Meinen Blog gründete ich an einem kühlen Februarmorgen im Jahr 2014, als ich nach der Geburt meines ersten Kindes wieder einmal dachte: "So wir mir, geht es sicherlich vielen anderen Eltern da draußen, wieso spricht denn keiner darüber?" In diesem Augenblick traf ich den Entschluss und offenbahrte meinem Partner: "Liebling? Ich blogge - jetzt!" und das war die Geburtsstunde meines Mamablogs. Schön, dass Du den Weg zu mir gefunden hast!
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Comments

  1. Antworten

    Hallo,
    ich habe mir auch überlegt zu fasten, doch ich bin mir unsicher, ob das in diesen Zeiten das Richtige ist. Schließlich möchte ich meinen Körper nicht zusätzlich schwächen. Aber ich denke, wenn man es ganz ruhig angeht und vorsichtig ist.

    Grüße
    Petra

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